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Hamburger Kunsthalle

Aufgrund der Initiative von Hamburger Bürgern wurde am 22. Dezember 1865 der Grundstein für die Hamburger Kunsthalle gelegt und die Eröffnung feierlich am 20. August 1869 begangen. Das Museum beherbergt Werke aus 7 Jahrhunderten Kunstgeschichte und ist eines der wichtigsten Kunstsammlungen von Deutschland.

 Der Besucher wird bei seinem Rundgang von erstklassigen Sammlungen aus dem Mittelalter von Meister Bertram bis zur Moderne von Gerhard Richter geführt. Insgesamt besteht die Hamburger Kunsthalle, die in der Nähe der Alster liegt, aus drei Gebäuden, die sich zwischen dem Hauptbahnhof, dem Glockengießerwall und den Hamburger Wallanlagen befinden.

Auf einer Ausstellungsfläche von insgesamt 13.000 Quadratmetern findet der Besucher die Abteilungen, Alte Meister und Moderne. Ferner befinden sich in dem Gebäudekomplex das Kupferstichkabinett mit etwa 120.000 Exponaten und die Bibliothek mit 175.000 Bänden. Hier ist es möglich, in einem Rundgang sieben Jahrhunderte Kunstgeschichte zu erleben und auf sich einwirken zu lassen.

 Ein besonderer Schwerpunkt ist die mittelalterliche Malerei aus Norddeutschland von Meister Francke und Bertram und die niederländische Malerei aus dem 17. Jahrhundert mit Werken von Rembrandt und Ruisdael. Weiter findet der Besucher aus dem 19. Jahrhundert Werke von Philipp Otto Runge, Adolph Menzel, Caspar David Friedrich und Max Liebermann. Unter der Rubrik „Klassische Moderne“ sind Max Beckmann, Ernst Ludwig Kirchner, Wilhelm Lehmbruck und Paul Klee vertreten.

 Außer den ständigen Sammlungen bietet das Museum hochkarätige Sonderausstellungen, die immer internationale Aufmerksamkeit erregen und in jedem Jahr viele tausende Besucher nach Hamburg locken.

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